Tina hauser, die Gewürz-Regisseurin

Die Schweizer Gewürz-Sommelière entwickelt innovative würzige Salze und Gewürzmischungen für die Trend-Küche.


Die Stars unter den Gewürzen werden direkt im Atelier am Ufer des Walensees von Tina Hauser entwickelt. Tina Hauser ist zertifizierte Gewürzsommelière und ist Inhaberin der appliqfood.ch.

 

Die Leidenschaft für spezielle Geschmacks- und Aromenkombinationen treibt Tina Hauser an, mit vielen Menschen zu sprechen, auf Food-Messen nach neuen Zutaten Ausschau zu halten, zu reisen, zu lesen, zu riechen und zu schmecken. Um dann infolge neue Kombinationen in Ihrem Atelier auszutesten. Davon profitieren Lebensmittel-Produzentinnen und –produzenten im In- und Ausland. 

 

Star d’Epices zeugt von dieser Arbeit als Gewürzsommelière. Die Freude, Ideen umzusetzen und dies Freundinnen und Freunden der Kulinarik anzubieten. Dafür ist Star d’Epices entstanden...a star is born. 

Tina Hauser stammt aus einer Gewürzfamilie und beschäftigt sich schon lange mit der Gewürzwelt. Sie ist Gründerin der Appliq Food AG und zertifizierte Gewürzsommelière, die einzige Frau in der Schweiz. Ihre neuste Kreation ist stardepices Salzstaub.

Tina Hauser, Geschäftsführerin der Appliq food AG , 

zertifizierte Gewürzsommelière

 

 

Tina Hauser innoviert die Lebens­mittel­industrie und ent­wickelt einzig­artige Rezepturen! Sie verfügt über lang­jährige Erfahrung aus ihrer Tätig­keit als Geschäftsinhaberin, Geschäftsführerin, Key Account Managerin und Produktentwicklerin. 

 

Aufgewachsen in und um das traditionsreiche Gewürzunternehmen Ihres Urgrossvaters, schloss sie fundierte Ausbildungen im kauf­männischen, handwerk­lichen und sensorischen Bereich ab sowie in der Bildenden Kunst mit Hochschulabschlüssen der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Luzern und mit Meister­titel der Kunst­akademie, Düsseldorf. Dies alles vereint Praxis, innovatives Denken und systematisches Arbeiten.

 

Tina Hauser, zertifizierte Gewürz­sommelière, gründete 2015 die Appliq food AG und stellt Ihre innovative Kraft der produzierenden Lebens­mittel­branche zur Verfügung.

 

>> zum Bericht in der Lebensmittelzeitung Frühjahr 2022